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Kabelmanagement, Staubfilter, kompatibel zu Mainboards mit rückseitigen Mainboard-Anschlüssen (ASUS BTF, Gigabyte Project Stealth, MSI Project Zero), PCI-Steckplätze vertikal montierbar, Sichtfenster aus Glas
Design/Layout
Panorama View
Gewicht
10.54kg
Garantie
2 Jahre
Hinweis zu E-ATX
Mainboard- und Gehäusehersteller bezeichnen unterschiedliche Dimensionen als E-ATX. Mainboards mit E-ATX/SSI EEB Abmessungen von 305x330mm bzw. 12"x13" werden nicht unterstützt.
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Corsair's 3500X ARGB is a mid-tower case that checks all the boxes while being a great value. If you value silence, make sure you control the included fans.
Corsair’s 3500X ARGB is a decent wrap-around glass computer case with back-connect motherboard support, but it’s a bit pricier than competitors. If you like it, you may want to consider the more expensive iCUE LINK version for its improved lighting and features – otherwise, equally good alternatives are available for less.
Das Corsair 3500X ARGB ist ein gelungener Kompromiss. Es zeigt sich als modernes Showgehäuse, bei dem die Glasflächen an Front und Seite direkt aneinander angrenzen und dabei für einen Panoramablick ins Innere sorgen. Die drei vormontierten A-RGB-Lüfter sind ab Werk ein echter Hingucker - und das auch, obwohl Corsair auf Reverse-blade-Lüfter verzichtet. Anders als das deutlich teurere iCUE LINK 3500X RGB bietet das 3500X ARGB keine iCUE-LINK-Unterstützung. Das hat wiederum den Vorteil, dass die Lüfter einfach über PWM- und A-RGB-Anschlüsse am Mainboard gesteuert werden können. Die iCUE-Software wird so nicht benötigt.
Bei der Wahl der Komponenten lässt das 3500X ARGB dem Nutzer viele Freiheiten. Es können sowohl sehr hohe Towerkühler als auch die längsten Grafikkarten verbaut werden. Als Mainboard bieten sich ASUS-BTF- und MSI-Project Zero-Modelle an. Diese Hauptplatinen mit rückseitigen Anschlüssen werden vom Gehäuse unterstützt und minimieren die sichtbaren Kabel.
Das Kühlsystem ist mit seinen zehn Lüfterplätzen ziemlich flexibel - auch, wenn diese Lüfterplätze nur teilweise für 140-mm-Lüfter geeignet sind. Dass man einen 360- oder 280-mm-Radiator an der Seite und unter dem Deckel montieren kann, kommt den Nutzern von Wasser-, bzw. AiO-Kühlungen entgegen. Weniger großzügig ist das Gehäuse bei den Laufwerksplätzen. Ein HDD-Käfig fehlt völlig. Stattdessen nutzt Corsair einen Laufwerksträger, an dem dann immerhin bis zu vier Laufwerke montiert werden können. Eine Festplattenentkopplung wird allerdings genauso wenig geboten wie eine werkzeuglose Montage von Laufwerken und Erweiterungskarten.
Der Staubschutz fällt vergleichsweise konsequent aus. Gerade der nach vorn entnehmbare Bodenstaubfilter ist ein klarer Pluspunkt. Die Staubgitter am Stahlseitenteil und unter dem Deckel können ebenfalls entnommen werden, sie fallen allerdings recht grobmaschig aus. Corsair hat bei ihnen offenbar mehr Wert auf Airflow als auf maximalen Staubschutz gelegt. Der Airflow ist bei einem Gehäuse mit Glasfront öfters ein kritisches Thema. Auch das 3500X ARGB kann nicht mit einem richtigen Airflow-Gehäuse mithalten. Es sorgt beim Testsystem aber zumindest für eine solide CPU-Kühlung und kann bei der GPU-Temperatur sogar positiv überraschen. Corsair nutzt allerdings hochdrehende Lüfter, die bei Maximaldrehzahl aufdringlich laut sind. Die Lüfter lassen sich auf etwa 425 U/min herunterregeln und damit recht leise betreiben. Dann steigen die Temperaturen jedoch deutlich an.
Unter den aktuellen Corsair-Gehäusen gehört das 3500X ARGB zu den günstigeren Modellen. Bei einem Preis von rund 135 Euro dürfte das im Preisrahmen vieler Nutzer sein. Es gibt allerdings Showgehäuse, die deutlich günstiger sind. Thermaltakes View 270 TG ARGB wird zum Beispiel schon für rund 70 Euro angeboten. Diesen Midi-Tower gibt es nicht nur in Schwarz und in Weiß, sondern obendrien in einer blauen und einer grünen Farbvariante. Thermaltake bestückt ihn allerdings nur mit einem A-RGB-Lüfter und setzt auch an anderen Stellen den Rotstift an (beispielsweise beim Staubschutz und den Einweg-Slotblenden). Zudem gibt es nur einen größeren Radiatorenplatz. Eine attraktive Show-Alternative mit zwei 360-mm-Radiatorenplätzen wäre zum Beispiel das Phanteks NV5. Es ist etwas günstiger als das 3500X ARGB, wird allerdings lüfterlos ausgeliefert und ist damit noch besser mit dem lüfterlosen und ähnlich teuren Basis-3500X vergleichbar. Corsair hat gegenüber den beiden Konkurrenzmodellen den Vorteil, dass bereits Mainboards mit rückseitigen Anschlüssen unterstützt werden.
Das Corsair 3500X ARGB ist ein schickes Showgehäuse, das von Corsair zu einem fairen Preis angeboten wird und dabei keine iCUE-Nutzung voraussetzt. Besonders attraktiv ist es für Nutzer, die ein System mit einem ASUS-BTF- oder MSI-ProjectZero-Mainboard aufbauen und ihre Hardware präsentieren möchten.
Mit der 3500er Serie rundet Corsair das Portfolio der aktuellen Gehäuseserien nach unten ab und bietet (mit der NON-RGB Version) ein solides und kompaktes Show-Case im zweistelligem Preisbereich. Wie sich der schicke Tower im Alltag schlägt, das lest ihr im heutigen Test.
The Corsair 3500X ARGB comes with three ARGB fans included for $110. Its emphasis on a simple yet spacious design makes this case an excellent choice for those looking for a clean and functional option, and it even has support for the BTF standard, which helps organize the cables.
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