Während bei AMD noch keinerlei Vorbereitungen dazu zu erkennen sind, arbeitet sich NVIDIA immer weiter die Produktpalette hinunter. Heute kommt die GeForce RTX 4070 hinzu, die als günstigstes Ada-Lovelace-Modell die neusten Funktionen der GeForce-RTX-40-Serie in einen erschwinglicheren Preisbereich bringen soll. Zum heutigen Tage schauen wir uns die Founders Edition sowie die GeForce RTX 4070 Windforce 3 OC von Gigabyte an. Morgen dürfen wir dann auch über die weiteren Modelle berichten, bzw. entsprechend testen.
Nvidias neue RTX 4070 ist erschienen und soll insbesondere engagierte Gamer ansprechen, die in WQHD-Auflösung auf hohe Bildraten abzielen - aber dennoch auf schicke Grafik mit ein wenig Raytracing stehen. Um dies zu bewerkstelligen, bringt die RTX 4070 DLSS 3.0 respektive Frame Generation mit sich. Wir testen, wie gut es funktioniert.
The RTX 4070 sits somewhat in the middle of the Nvidia range of graphics cards. We've seen a lot of lower-end cards (everything being relative) that are designed for the gamers who stick with 1080P. We've also seen a tremendous number of cards at the very high end who are aimed at either those gamers who want to run at 4K all the time, or run at 1440P for the next five years without needing to turn down any settings. The RTX 4070, on the other hand, is specifically aimed at those who game in the sweet spot between visual fidelity and the affordable necessary to make the most of that resolution, 2560x1440. That isn't to say, as you've seen from the preceding 20-odd pages, that the RTX 4070 can't do 4K, it can just fine, busting over the 60FPS average frame rate even in a title such as Cyberpunk with everything turned on. Hitting this at a sub-£600 price point makes the RTX 4070 a very attractive proposition.
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