Als leistungsstarkes Mittelklasse-Modell leistet die Asus TUF Gaming Radeon RX 7800 XT OC gute Dienste und bietet mit dem 16-GB-VRAM ein solides Kaufargument, um sich gegen eine Nvidia GeForce RTX 4070 zu behaupten. Die zugrunde liegende 3D-Performance der Asus TUF Gaming Radeon RX 7800 XT OC reicht meistens aus, um gegen eine Nvidia GeForce RTX 4070 zu bestehen. Gegenüber den neueren Super-Modellen sieht es allerdings etwas schlechter aus. Im Großen und Ganzen zählt die Asus TUF Gaming Radeon RX 7800 XT OC zu den schnellen Grafikkarten, die mit den aktuellen Spielen umgehen können. Spielbare Frame-Raten liefert das Modell in QHD-Auflösung bei maximalen Details. Genau diesen Leistungsbereich soll die Grafikkarte abdecken – und das macht sie sehr souverän. Das von uns getestete Modell von Asus liefert ein wenig mehr Leistung als das Referenzmodell, was aber nicht spürbar ist. Gut ist hingegen die Kühleinheit, die Asus hier zum Einsatz bringt. Zu keiner Zeit erreicht die Grafikkarte kritische Temperaturen unter Last. Allerdings könnte die Größe der Grafikkarte ein Problem hinsichtlich der Gehäusekompatibilität sein. Die Asus TUF Gaming Radeon RX 7800 XT OC ist eine hochwertig verarbeitete Grafikkarte mit einem erstklassigen Kühldesign. Preislich ordnet sich die Asus TUF Gaming Radeon RX 7800 XT OC momentan bei 570 Euro ein. Etwa gleichviel kann man derweil noch für eine neue Nvidia GeForce RTX 4070 einplanen, wenngleich das Modell bereits durch die Nvidia GeForce RTX 4070 Super ersetzt wurde. Beide sind bereits für 599 Euro zu bekommen und liefern schlussendlich mehr Leistung bei weniger Energiebedarf. Der Kaufpreis ist hier jedoch der Knackpunkt: Mit 570 Euro gehört die Asus TUF Gaming Radeon RX 7800 XT OC noch zu den teureren Modellen der RX-7800-XT-Modelle. Für 479 Euro kann man bereits Modelle anderer Bordpartner bekommen, welche schließlich eine identische Performance an den Tag legen.
Insgesamt bietet die Asus TUF Gaming Radeon RX 7800 XT OC eine starke Kombination aus Leistung, Design und Kühlung. Auch die werksseitige Übertaktung ist ordentlich, allerdings ist dieses Modell mit knapp 600 Euro etwas teurer als die Custom-Modelle der Konkurrenz.
Mit der ASUS TUF Gaming Radeon RX 7800 XT OC erhält der Käufer eine hochwertig verarbeitete Grafikkarte der Mittelklasse mit OC-Potenzial. Das Design, die Verarbeitung und die Optik sind stimmig abgerundet und auch eine kleine dezente RGB-Beleuchtung oberhalb bringt zudem etwas Licht ins Spiel. Mit ihren zukunftssicheren 16 GB RAM, der neuesten RDNA3-Grafikarchitektur und den zahlreichen Erneuerungen erhält man ein klasse Gesamtpaket.
Schon AMDs Referenzdesign (MBA) der Radeon RX 7800 XT wusste zu überzeugen, doch die Custom-Designs Asus TUF Gaming OC, PowerColor Hellhound, Sapphire Nitro+ und Merc 319 kühlen noch einmal besser und bleiben trotzdem leiser. Welches Modell im Vergleich die beste Vorstellung abliefert, klärt der Test.
The ASUS RX 7800 XT TUF is the company's flagship card for this release (there is no STRIX). It comes with all the bells and whistles like adjustable RGB lighting, dual BIOS, a large factory overclock and a powerful triple-slot, triple-fan cooling solution with a metal shroud. Compared to AMD reference speeds, the TUF ticks at a gaming clock frequency of 2213 MHz, which is a 6% increase over the 2124 MHz baseline value set by AMD. Averaged over the 25 games in our test suite, at 1440p resolution, this leads to a 4% performance improvement over the AMD reference card—not much, but that's how factory overclocks work these days. Actually, all RX 7800 XT custom designs tested today reach virtually the same performance levels, which can be a good thing, because it really doesn't matter which one you pick, at least when it comes to gaming performance.
ASUS has adeptly designed the TUF, showcasing superior acoustics while maintaining optimal temperatures even under significant load. The OC model's performance advantage over its competitors is not huge though, peaking at around 3-4%. Both the Radeon RX 7700 XT and 7800 XT graphics cards are recent introductions specifically for my favourite monitor resolution, the WQHD monitor range. Both cards feature a notable shader count and VRAM buffers when evaluating their specifications. They are strategically positioned between the GeForce 4060 Ti and RTX 4070, aiming to blend performance and cost-effectiveness. The tested 7800 Xt I do seem to like a notch better overall, and it's just $50 more, so that would be an easy choice for men. The extra VRAM, wider memory bus and 13%-14% extra performance make the choice a no-brainer. The 7800 XT series does not present groundbreaking technological advancements but brings incremental improvements in raw performance. What I am saying, here is AMD is still a step behind in Raytracing performance and efficient adaptive supersampling techniques with the help of an AI assist. However, most people still do not care about the latter one and as such crave faster shader performance. And here these graphics cards definitely deliver. Notable features include AV1 compatibility, incorporation of the rDNA3 architecture, and updated monitor connectors, all of which enhance the overall user experience but really might not be compelling enough to switch away from NVIDIA. In terms of performance, the RX 7800 XT closely mirrors its 6800XT/6900 XT predecessors within this competitive market segment. Alternatives might offer distinct benefits, so potential buyers should assess their options carefully.
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