Apple beweist mit dem MacBook Air M3, dass das Beste noch besser gemacht werden kann. Dass die MacBooks generell nahezu makellose Geräte sind, gilt auch für das neue Air-Modell. Durch den aktuellen M3-Prozessor hat es das logische Update erhalten, kann ansonsten aber mit keinen nennenswerten Neuerungen aufwarten. Genau das macht das Vorgängergerät - das MacBook Air M2 - umso interessanter. All jene, die in die Air-Zielgruppe fallen und nicht auf die Profi-Funktionen der Pro-Modelle angewiesen sind, können sich mit dem M2-Air etwas mehr als rund 200 Euro sparen und bekommen dafür beinahe dasselbe. Wer sich vor 2 Jahren ein MacBook Air mit M2-Chip gekauft hat oder gar erst vergangenes Jahr das 15"-Air-Modell mit M2, braucht gar nicht daran denken, auf das neue Modell upzugraden. Bis auf die höhere Prozessorleistung gibt es nicht den geringsten Grund dafür.
Beim Wechsel der M1- auf die M2-Generation hat Apple die Leistung der Chips über höhere Takte verbessert, was aufgrund des gleichen Fertigungsprozesses (5 nm) aber mit einem höheren Stromverbrauch erkauft wurde. Beim M3 bleibt die grundsätzliche Kernkonfiguration sowohl bei der CPU als auch der GPU identisch, die Takte sind nun aber erneut höher. Dank dem modernen 3-nm-Fertigungsprozess wirkt sich das aber nur minimal auf den Stromverbrauch aus und Apple konnte neben der Leistung auch die Effizienz verbessern.
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